Samstag, 23. April 2011
Summerafest 2011
Unser diesjähriges Sommeraufest findet wieder auf der Sommeraue, Halle von Hermann Geins am Samstag, 4. Juni 2011 statt, Beginn 14:00 Uhr.
Sonntag, 20. Februar 2011
Mitgliederversammlung am 4.4.2011 um 19:30 h im Mainzer Hof
Tagesordnung:
Top 1: Begrüßung
Top 2: Bericht des Vorstands
Top 3: Bericht des Kassenwarts
Top 4: Bericht des Kassenprüfers
Top 5: Entlastung des Vorstands
Top 6: Entlastung des Kassenprüfers
Top 7: Termine
Top 8: Verschiedenes
Anträge zur Tagesordnung können bis zum 31.3.2011 schriftlich an den Vorstand eingereicht werden.
In aller Kürze kann man feststellen, dass das Verwaltungsgericht wenig Lust verspürt, sich mit der komplexen Sachlage im Detail auseinanderzusetzen. Fr. Heiser liegt nicht im Planfeststellungsgebiet und die beiden anderen Kläger wurden aufgrund formaler Unzulänglichkeiten in den Widersprüchen präkludiert. Aber auch der Kreis hat möglicherweise einen Formfehler begangen, indem er die Ortgemeinde bei der Anhörung öffentlicher Belange nicht einbezogen hat. Es ist noch kein Urteil ergangen. Wir haben daher vor dem Verwaltungsgericht beantragt, die Präklusion aufzuheben.
Mittwoch, 2. Februar 2011
Einladung zum nächsten Treffen am 14.2.2011 um 19:30 h im Mainzer Hof, Bingerstraße, Heidesheim
Nachdem der Ortsgemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, 50.000,00 EUR in den Investitionshaushalt für die Entwicklung der Sommeraue einzustellen, ist es Zeit uns treffen.
Themen u.a. werden sein:
- Stand des Klageverfahrens zur sogenannten Renaturierung des Wildgrabens
- 1250 Jahr Feier
- Termine 2011
- Verschiedenes
Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.
Nachdem der Ortsgemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, 50.000,00 EUR in den Investitionshaushalt für die Entwicklung der Sommeraue einzustellen, ist es Zeit uns treffen.
Themen u.a. werden sein:
- Stand des Klageverfahrens zur sogenannten Renaturierung des Wildgrabens
- 1250 Jahr Feier
- Termine 2011
- Verschiedenes
Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.
Dienstag, 1. Februar 2011
Termin
Einladung zum nächsten Treffen am 14.2.2011 um 19:30 h im Mainzer Hof, Bingerstraße, Heidesheim
Nachdem der Ortsgemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, 50.000,00 EUR in den Investitionshaushalt für die Entwicklung der Sommeraue einzustellen, ist es Zeit uns treffen.
Themen u.a. werden sein:
- Stand des Klageverfahrens zur sogenannten Renaturierung des Wildgrabens
- 1250 Jahr Feier
- Termine 2011
- Verschiedenes
Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.
Nachdem der Ortsgemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, 50.000,00 EUR in den Investitionshaushalt für die Entwicklung der Sommeraue einzustellen, ist es Zeit uns treffen.
Themen u.a. werden sein:
- Stand des Klageverfahrens zur sogenannten Renaturierung des Wildgrabens
- 1250 Jahr Feier
- Termine 2011
- Verschiedenes
Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.
Samstag, 12. Juni 2010
Naturschutzverein Sommeraue trifft Ortbürgermeister Hessel
Der Naturschutzverein Sommeraue begrüßte Herrn Ortsbürgermeister Hessel zu einer Begehung des Sommeraueareals.
Ca. 60 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Fraktionen in den Gemeinderäten Heidesheim und Wackernheim machten sich ein Bild von der hydrogeologischen Beschaffenheit des Geländes. Beeindruckt waren alle vom Zustand der 5 Bohrlöcher, die der Verein zu Demonstrationszwecken bohren ließ. In den Löchern, 20 cm unterhalb der Grasnarbe (siehe Bild), stand das Wasser und floss nicht ab. Dipl. Geogr.Walter Luser, Vorsitzender des Naturschutzvereins, erläuterte die Beschaffenheit des erbohrten Materials. Jeder konnte sich von der Konsistenz der vorgefundenen Lette durch Fingerprobe (Tonanteil) und durch Schmecken (sog. Knirschprobe –Schluffanteil) überzeugen. Diese Schicht verhindert flächendeckend das Versickern von Oberflächenwasser im gesamten Gebiet der Sommeraue.Viele der anwesenden Anwohner haben dies bereits zu spüren bekommen und sie beklagen Bauschäden an ihren Häusern. Der neueste Planfeststellungsbeschluss für die Renaturierung der Sommeraue weist deutlich auf die Gefahr von Hangrutschungen in der Sommeraue hin. Stimmen der Anwohner: "Wer hier baut, geht unberechenbare wirtschaftliche Risiken ein, schlimmer noch: selbst wenn sein Haus selbst nicht rutschen sollte, könnte ein Nachbar in unmittelbarer Nähe davon betroffen werden. Eine Gemeinde, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt, sollte auch die Bauherrn ehrlich auf die Gefahren im Gebiet der Sommeraue hinweisen.“ Die Notwendigkeit einer Renaturierung ohne Baugebiet Sommeraue kann auch Ortsbürgermeister Hessel nicht erkennen. Nicht nur die Erschließungskosten für das Baugebiet Sommeraue, sondern auch die für die Renaturierung des Wildgrabens sind immens.
Der Naturschutzverein freut sich, dass auch innerhalb derjenigen Fraktionen, die bisher für die Bebauung der Sommeraue stimmten, erkannt wird, dass das gesamte Projekt neu diskutiert und überdacht werden muss. Herr Bürgermeister Hessel war von den neu erworbenen Erkenntnissen vor Ort sehr beeindruckt und regte an, dass sich auch alle anderen Ratsmitglieder
vor Ort ein eigenes Bild von den Besonderheiten der Sommeraue machen sollten.
Bei Kaffee und Kuchen und sommerlichem Wetter verweilte man noch eine Weile im Gespräch und genoss die Natur auf der wundervollen Sommeraue.
Ca. 60 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Fraktionen in den Gemeinderäten Heidesheim und Wackernheim machten sich ein Bild von der hydrogeologischen Beschaffenheit des Geländes. Beeindruckt waren alle vom Zustand der 5 Bohrlöcher, die der Verein zu Demonstrationszwecken bohren ließ. In den Löchern, 20 cm unterhalb der Grasnarbe (siehe Bild), stand das Wasser und floss nicht ab. Dipl. Geogr.Walter Luser, Vorsitzender des Naturschutzvereins, erläuterte die Beschaffenheit des erbohrten Materials. Jeder konnte sich von der Konsistenz der vorgefundenen Lette durch Fingerprobe (Tonanteil) und durch Schmecken (sog. Knirschprobe –Schluffanteil) überzeugen. Diese Schicht verhindert flächendeckend das Versickern von Oberflächenwasser im gesamten Gebiet der Sommeraue.Viele der anwesenden Anwohner haben dies bereits zu spüren bekommen und sie beklagen Bauschäden an ihren Häusern. Der neueste Planfeststellungsbeschluss für die Renaturierung der Sommeraue weist deutlich auf die Gefahr von Hangrutschungen in der Sommeraue hin. Stimmen der Anwohner: "Wer hier baut, geht unberechenbare wirtschaftliche Risiken ein, schlimmer noch: selbst wenn sein Haus selbst nicht rutschen sollte, könnte ein Nachbar in unmittelbarer Nähe davon betroffen werden. Eine Gemeinde, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt, sollte auch die Bauherrn ehrlich auf die Gefahren im Gebiet der Sommeraue hinweisen.“ Die Notwendigkeit einer Renaturierung ohne Baugebiet Sommeraue kann auch Ortsbürgermeister Hessel nicht erkennen. Nicht nur die Erschließungskosten für das Baugebiet Sommeraue, sondern auch die für die Renaturierung des Wildgrabens sind immens.
Der Naturschutzverein freut sich, dass auch innerhalb derjenigen Fraktionen, die bisher für die Bebauung der Sommeraue stimmten, erkannt wird, dass das gesamte Projekt neu diskutiert und überdacht werden muss. Herr Bürgermeister Hessel war von den neu erworbenen Erkenntnissen vor Ort sehr beeindruckt und regte an, dass sich auch alle anderen Ratsmitglieder
vor Ort ein eigenes Bild von den Besonderheiten der Sommeraue machen sollten.
Bei Kaffee und Kuchen und sommerlichem Wetter verweilte man noch eine Weile im Gespräch und genoss die Natur auf der wundervollen Sommeraue.
Montag, 19. April 2010
„Naturschutzverein Sommeraue“
Die Initiative „Gegen die Zerstörung der Sommeraue“ ist mit Wirkung vom 19. April 2010 zum Naturschutzverein Sommeraue geworden.
Als Mitglieder des Vorstands wurden gewählt:
1. Vorsitzender: Walter Luser,
2. Vorsitzender: Ewald Roth,
Schriftführerin: Gisela Herr,
Schatzmeister: Prof. Dr. Dirk Fischer.
In der einstimmig verabschiedeten Satzung wurden die Vereinsziele
festgelegt: Zweck des Vereins ist der Erhalt und die Verbesserung der
Ökologie des Wildgrabentals in der Verbandsgemeinde Heidesheim, insbesondere im Gebiet der Sommeraue. Der Verein setzt sich dafür ein,jegliche Bebauung in der Sommeraue zu verhindern. Nachhaltiges Handeln und Naturschutz sind Ziele des Vereins, die sich in den Aktionen und Projekten des Vereins wieder finden z.B.:
Bürgerversammlungen und Diskussionsforen, Presseerklärungen zu den aktuellen Ereignissen und Planungen in diesem Gebiet, Beratung und Unterstützung von betroffenen Eigentümern und Pächtern, Erstellen von Publikationen, Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit.
Als Mitglieder des Vorstands wurden gewählt:
1. Vorsitzender: Walter Luser,
2. Vorsitzender: Ewald Roth,
Schriftführerin: Gisela Herr,
Schatzmeister: Prof. Dr. Dirk Fischer.
In der einstimmig verabschiedeten Satzung wurden die Vereinsziele
festgelegt: Zweck des Vereins ist der Erhalt und die Verbesserung der
Ökologie des Wildgrabentals in der Verbandsgemeinde Heidesheim, insbesondere im Gebiet der Sommeraue. Der Verein setzt sich dafür ein,jegliche Bebauung in der Sommeraue zu verhindern. Nachhaltiges Handeln und Naturschutz sind Ziele des Vereins, die sich in den Aktionen und Projekten des Vereins wieder finden z.B.:
Bürgerversammlungen und Diskussionsforen, Presseerklärungen zu den aktuellen Ereignissen und Planungen in diesem Gebiet, Beratung und Unterstützung von betroffenen Eigentümern und Pächtern, Erstellen von Publikationen, Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit.
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